identitaet (Mobile)Mit demokratiepädagogischen Lernmethoden und interdisziplinärem Denken entwickelt dieses Programm neue Zugänge zu demokratischen Werten in Vergangenheit und Gegenwart. Es schafft ein Verständnis der ethischen Dimensionen historischer und aktueller Konflikte. Durch diesen Lernprozess werden Kinder und Jugendliche befähigt, andere Menschen zu respektieren und anzuerkennen.

„Schulen, in denen Kinder handlungswirksam lernen, Verantwortung für ihre Lebenswelt übernehmen und fairen Umgang miteinander pflegen, sind für Kinder Orte eines guten Lebens.“

Wolfgang Edelstein
Wolfgang EdelsteinDirektor emeritus am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin und ehm. Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik

„Demokratie wird erlebt – Kinder, Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter, Eltern und die Umgebung der Schule sind Teil des Lernprozesses und des Schulalltags. Nur mit diesem Verständnis kann Demokratie als ein politisches System verstanden werden, in dem alle Bürger gemeinsame Lösungen finden.“

Deidre Berger
Deidre BergerDirector American Jewish Committee

„Schule wird als ein Ort verstanden, an dem demokratisch gedacht und gehandelt wird. […]  Nur mit diesem Verständnis kann Demokratie als ein politisches System verstanden werden, in dem alle Bürger verortet sind und für spezifische Probleme auch gemeinsame Lösungen finden können und müssen.“

Dr. Jan Hofmann
Dr. Jan Hofmannehm. Direktor des Direktor des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg bis 2011

„Demokratie ist nicht nur Unterrichtsinhalt sondern Demokratie wird in der Schule handelnd gelebt und gelernt. Dabei sind der Klassenrat in allen Klassen, das Feedback und das Schülerparlament drei wesentliche Säulen einer Schule, durch die die Kinder eine Stimme haben und sie ihre Potentiale entfalten können.“

Ulrike Kahn
Ulrike KahnGeschäftsführerin der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik e.V.

„Als Sachverhalt ist Demokratie Gegenstand des Unterrichts und ruft nach der erforderlichen Information. Dagegen haben Werte ihre Basis in der Erfahrung. Demokratie als Wert ist auf Erfahrung angewiesen. Diese muss in Lernumgebungen kultiviert werden, die solche Erfahrungen erlebbar machen. Die Hands Programme handeln von Verfahren und Angeboten, derartige Erfahrungen für die Schülerinnen und Schüler erlebbar zu machen.“

Dr. Götz Bieber
Dr. Götz BieberDr. Götz Bieber, Direktor des LISUM Berlin- Brandenburg

„Die Demokratie Programme sind eine Erfolgsgeschichte, weil sie von Lehrkräften für Lehrkräfte zusammen mit Experten entwickelt worden sind.
Sie tragen zu einer demokratischen Schulkultur bei, die in der Konsequenz für alle an Schule Beteiligten die Arbeitsbedingungen verbessert.“

Michael Rump-Räuber
Michael Rump-RäuberReferent für Demokratiepädagogik, LISUM

Hands for Kids

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Hands for Kids ist ein wichtiges Instrument zur Schulentwicklung. Durch klassen- und jahrgangsübergreifende Projekttage stärken Schulen ihre Schulgemeinschaft und Profil. Das Programm gibt Anregungen zur Netzwerkbildung mit der Durchführung von Kinderkonferenzen sowie zur Einbindung in die Nachbarschaft durch Engagementprojekte.

Hands Across the Campus

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Die Jugendlichen werden zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur politischen Partizipation in Schule und Gemeinwesen angeregt. Das Programm ermöglicht ferner den teilnehmenden Schulen, ihr Profil und ihre demokratische Schulkultur zu stärken. Hands bildet Bürger für eine globale Welt aus.

Aktiv gegen Antisemitismus

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Mit diesem Curriculum wird den Lehrerinnen und Lehrern ein pädagogisches Programm zur Einführung in das Judentum sowie zum Erkennen und Benennen von aktuellem Antisemitismus an die Hand gegeben.